Teams Rooms Rollout
Teams Rooms Rollout
für mehrere Standorte
Wenn Teams Rooms an mehreren Standorten entstehen, entscheidet der Standard über den Erfolg. D3MO plant den Rollout so, dass jeder Raum gleich funktioniert, egal ob in der Zentrale, in der Niederlassung oder im Werk.
Vom Pilotraum über die Rollout-Wellen bis zur Übergabe an den Betrieb: mit festen Vorlagen für Konten, Lizenzen, Geräte, Netzwerk und Monitoring.
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Checkliste für den Rollout ansehenTypische Situationen
Wenn jeder Standort
seine eigenen Räume baut
Jede Niederlassung hat andere Geräte und eine andere Bedienung.
Ressourcenkonten werden an jedem Standort anders angelegt.
Das Netzwerk vor Ort wurde nie für Teams Medienverkehr geprüft.
Neue Sicherheitsregeln sperren Räume an einzelnen Standorten aus.
Niemand weiß, welcher Raum welche Lizenz und welchen Softwarestand hat.
Störungen werden lokal gelöst und nirgends dokumentiert.
Einordnung
Warum ein Rollout über
mehrere Standorte anders ist
Ein einzelner Teams Room lässt sich zur Not auch von Hand einrichten. Bei zehn, zwanzig oder mehr Räumen an verschiedenen Orten funktioniert das nicht mehr. Jeder Unterschied in Konto, Lizenz, Richtlinie oder Gerät wird später zu einer eigenen Fehlerquelle, die im Betrieb Zeit kostet.
Der Rollout über mehrere Standorte ist deshalb vor allem eine Frage der Wiederholbarkeit: ein getesteter Standard je Raumtyp, eine feste Reihenfolge für die Einrichtung und eine klare Übergabe an den Betrieb. Lokale Besonderheiten wie Netzwerk, Montage oder Ansprechpartner werden je Standort vorab geklärt, nicht am Tag der Inbetriebnahme.
Bausteine
Was ein Standard für alle
Standorte festlegt
Raumtypen
Kleine, mittlere und große Räume mit festgelegter Ausstattung, Plattform (Android oder Windows) und Bedienung.
Konten und Lizenzen
Benennung der Ressourcenkonten, Raumpostfächer, Raumlisten für Microsoft Places und Outlook, Teams Rooms Basic oder Pro.
Sicherheit
Conditional Access, Compliance in Intune und Kennwortregeln, die für Raumgeräte passen und Räume nicht aussperren.
Netzwerk
Freigaben für Teams Medienverkehr, Proxy-Ausnahmen und Quality of Service, geprüft an jedem Standort.
Monitoring und Updates
Alle Räume im Teams Rooms Pro Management Portal, Benachrichtigungen an die richtigen Personen und Regeln für Updates.
Dokumentation
Raumblatt je Raum, Ablauf für die Einrichtung und eine Übergabe, mit der der Service Desk arbeiten kann.
Ablauf
So läuft
der Rollout ab
1
Bestand und Ziele aufnehmen
Standorte, Räume, Nutzung, vorhandene Geräte und der Stand von Microsoft 365 werden erfasst.
2
Standard je Raumtyp festlegen
Ausstattung, Plattform, Konten, Lizenzen und Richtlinien werden definiert und dokumentiert.
3
Pilotraum testen
Der Standard wird in einem Raum je Typ mit echten Meetings getestet und angepasst.
4
In Wellen ausrollen
Netzwerk, Konten und Montage werden je Standort vorab geklärt, dann werden die Räume eingerichtet, geprüft und abgenommen.
5
An den Betrieb übergeben
Monitoring, Updates, Eskalationswege und Zuständigkeiten werden übergeben.
Checkliste
Checkliste: Teams Rooms
Rollout für mehrere Standorte
Diese Punkte sollten vor der Einrichtung des ersten Raums an einem neuen Standort geklärt sein. Sie können die Liste frei für Ihre eigene Planung verwenden.
Raumtypen und Ausstattung je Raumtyp sind festgelegt
Plattform je Raumtyp entschieden: Android oder Windows
Namensschema für Ressourcenkonten und Raumpostfächer steht
Lizenzen (Teams Rooms Basic oder Pro) sind beschafft und zugeordnet
Kennwort der Ressourcenkonten läuft nicht ab
Conditional Access Regeln enthalten eine passende Lösung für Raumgeräte
Geräte sind in Intune bzw. Windows Autopilot vorbereitet
Netzwerkfreigaben für Teams und Proxy-Ausnahmen sind am Standort geprüft
Raumlisten für Outlook und Microsoft Places sind angelegt
Kalenderverarbeitung der Raumpostfächer ist eingestellt
Ansprechpartner und Termin für die Montage vor Ort stehen fest
Raum ist im Teams Rooms Pro Management Portal sichtbar
Testmeeting mit Inhaltsfreigabe wurde erfolgreich durchgeführt
Raumblatt und Übergabe an den Service Desk sind erstellt
Ergebnis
Was Sie nach
dem Rollout haben
Gleiche Räume überall
Nutzer finden an jedem Standort dieselbe Bedienung vor.
Planbare Erweiterung
Neue Räume und Standorte folgen einer getesteten Vorlage.
Zentraler Überblick
Alle Räume sind im Monitoring sichtbar, mit Softwarestand und Zustand.
Klare Zuständigkeit
Service Desk, IT und Partner wissen, wer was übernimmt.
D3MO Kompetenz
Warum Unternehmen
mit D3MO arbeiten
D3MO plant und begleitet Teams Rooms Projekte vom ersten Pilotraum bis zum Betrieb über viele Standorte. Wir arbeiten herstellerneutral und auf Wunsch gemeinsam mit Ihrem IT Partner oder Integrator.
Zertifizierungen und Team ansehenGeschäftsführer Giuseppe (Joey) Basirico ist Microsoft MVP
Microsoft Solutions Partner für Modern Work im Bereich AI Business Solutions
Jede Niederlassung hat andere Geräte und eine andere Bedienung.
Ressourcenkonten werden an jedem Standort anders angelegt.
Das Netzwerk vor Ort wurde nie für Teams Medienverkehr geprüft.
Neue Sicherheitsregeln sperren Räume an einzelnen Standorten aus.
Niemand weiß, welcher Raum welche Lizenz und welchen Softwarestand hat.
Störungen werden lokal gelöst und nirgends dokumentiert.
Einordnung
Warum ein Rollout über
mehrere Standorte anders ist
Ein einzelner Teams Room lässt sich zur Not auch von Hand einrichten. Bei zehn, zwanzig oder mehr Räumen an verschiedenen Orten funktioniert das nicht mehr. Jeder Unterschied in Konto, Lizenz, Richtlinie oder Gerät wird später zu einer eigenen Fehlerquelle, die im Betrieb Zeit kostet.
Der Rollout über mehrere Standorte ist deshalb vor allem eine Frage der Wiederholbarkeit: ein getesteter Standard je Raumtyp, eine feste Reihenfolge für die Einrichtung und eine klare Übergabe an den Betrieb. Lokale Besonderheiten wie Netzwerk, Montage oder Ansprechpartner werden je Standort vorab geklärt, nicht am Tag der Inbetriebnahme.
Bausteine
Was ein Standard für alle
Standorte festlegt
Raumtypen
Kleine, mittlere und große Räume mit festgelegter Ausstattung, Plattform (Android oder Windows) und Bedienung.
Konten und Lizenzen
Benennung der Ressourcenkonten, Raumpostfächer, Raumlisten für Microsoft Places und Outlook, Teams Rooms Basic oder Pro.
Sicherheit
Conditional Access, Compliance in Intune und Kennwortregeln, die für Raumgeräte passen und Räume nicht aussperren.
Netzwerk
Freigaben für Teams Medienverkehr, Proxy-Ausnahmen und Quality of Service, geprüft an jedem Standort.
Monitoring und Updates
Alle Räume im Teams Rooms Pro Management Portal, Benachrichtigungen an die richtigen Personen und Regeln für Updates.
Dokumentation
Raumblatt je Raum, Ablauf für die Einrichtung und eine Übergabe, mit der der Service Desk arbeiten kann.
Ablauf
So läuft
der Rollout ab
1
Bestand und Ziele aufnehmen
Standorte, Räume, Nutzung, vorhandene Geräte und der Stand von Microsoft 365 werden erfasst.
2
Standard je Raumtyp festlegen
Ausstattung, Plattform, Konten, Lizenzen und Richtlinien werden definiert und dokumentiert.
3
Pilotraum testen
Der Standard wird in einem Raum je Typ mit echten Meetings getestet und angepasst.
4
In Wellen ausrollen
Netzwerk, Konten und Montage werden je Standort vorab geklärt, dann werden die Räume eingerichtet, geprüft und abgenommen.
5
An den Betrieb übergeben
Monitoring, Updates, Eskalationswege und Zuständigkeiten werden übergeben.
Checkliste
Checkliste: Teams Rooms
Rollout für mehrere Standorte
Diese Punkte sollten vor der Einrichtung des ersten Raums an einem neuen Standort geklärt sein. Sie können die Liste frei für Ihre eigene Planung verwenden.
Raumtypen und Ausstattung je Raumtyp sind festgelegt
Plattform je Raumtyp entschieden: Android oder Windows
Namensschema für Ressourcenkonten und Raumpostfächer steht
Lizenzen (Teams Rooms Basic oder Pro) sind beschafft und zugeordnet
Kennwort der Ressourcenkonten läuft nicht ab
Conditional Access Regeln enthalten eine passende Lösung für Raumgeräte
Geräte sind in Intune bzw. Windows Autopilot vorbereitet
Netzwerkfreigaben für Teams und Proxy-Ausnahmen sind am Standort geprüft
Raumlisten für Outlook und Microsoft Places sind angelegt
Kalenderverarbeitung der Raumpostfächer ist eingestellt
Ansprechpartner und Termin für die Montage vor Ort stehen fest
Raum ist im Teams Rooms Pro Management Portal sichtbar
Testmeeting mit Inhaltsfreigabe wurde erfolgreich durchgeführt
Raumblatt und Übergabe an den Service Desk sind erstellt
Ergebnis
Was Sie nach
dem Rollout haben
Gleiche Räume überall
Nutzer finden an jedem Standort dieselbe Bedienung vor.
Planbare Erweiterung
Neue Räume und Standorte folgen einer getesteten Vorlage.
Zentraler Überblick
Alle Räume sind im Monitoring sichtbar, mit Softwarestand und Zustand.
Klare Zuständigkeit
Service Desk, IT und Partner wissen, wer was übernimmt.
D3MO Kompetenz
Warum Unternehmen
mit D3MO arbeiten
D3MO plant und begleitet Teams Rooms Projekte vom ersten Pilotraum bis zum Betrieb über viele Standorte. Wir arbeiten herstellerneutral und auf Wunsch gemeinsam mit Ihrem IT Partner oder Integrator.
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Ausschließlich Senior Consultants
Beratung und Services ohne Hardwareverkauf
Ansprechpartner
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Giuseppe (Joey) Basirico
Geschäftsführer und Microsoft MVP

Daniel Methfessel
Senior Consultant

Nathan Okoniewski
Senior Consultant
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Microsoft 365 für Teams Rooms ansehenHäufige Fragen
Häufige Fragen zum Rollout
über mehrere Standorte
Wie viele Räume sollten wir im Pilot testen?
In der Regel einen Raum je Raumtyp, also zum Beispiel einen kleinen Besprechungsraum und einen großen Konferenzraum. Wichtig ist, dass im Pilot echte Meetings stattfinden und Rückmeldungen gesammelt werden.
Können wir Android und Windows an verschiedenen Standorten mischen?
Ja. Entscheidend ist, dass jeder Raumtyp einen festen Standard hat und Verwaltung, Updates und Monitoring für beide Plattformen geregelt sind. Wir empfehlen, die Plattform pro Raumtyp festzulegen und nicht pro Standort.
Wer kümmert sich vor Ort um die Montage?
Die Montage übernimmt Ihr IT Partner, AV Partner oder Integrator. D3MO plant den Standard, bereitet Konten, Lizenzen und Richtlinien vor, begleitet die Inbetriebnahme und prüft jeden Raum nach der Einrichtung.
Wie lange dauert ein Rollout über mehrere Standorte?
Das hängt von der Anzahl der Räume, der Verfügbarkeit der Hardware und dem Stand von Netzwerk und Microsoft 365 ab. Nach dem Pilot wird der Rollout in Wellen geplant, sodass jeder Standort einen festen Termin hat.
Was passiert nach dem Rollout?
Die Räume werden an den Betrieb übergeben: mit Dokumentation, Monitoring im Teams Rooms Pro Management Portal und klaren Zuständigkeiten. Auf Wunsch übernimmt D3MO den laufenden Betrieb als Managed Service.
Verkauft D3MO die Geräte für den Rollout?
Nein. D3MO ist ein Serviceunternehmen. Die Hardware beziehen Sie über Ihren IT Partner, AV Partner oder Händler. Wir beraten herstellerneutral bei der Auswahl.
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