Ratgeber
Teams Rooms oder klassischer
Konferenzraum? Der Vergleich
Viele Unternehmen stehen vor der Frage: Den Konferenzraum weiter mit Laptop, Kabel und Webcam betreiben oder auf Microsoft Teams Rooms umstellen? Beide Wege haben ihre Berechtigung.
Dieser Vergleich zeigt die Unterschiede in Bedienung, Verwaltung und Betrieb, damit Sie die passende Entscheidung für Ihre Räume treffen.
Stand: Oktober 2026. Aus der Praxis von D3MO, Servicepartner für Microsoft Teams Rooms.
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Begriffe
Was mit klassischer
Konferenzraumlösung gemeint ist
Klassisch heißt hier: Der Raum hat Bildschirm, Kamera und Lautsprecher, aber keinen eigenen Rechner. Wer ein Meeting startet, bringt den Laptop mit, steckt ihn per Kabel oder Dock an und nutzt das eigene Teams, Zoom oder Webex. Dazu zählen auch Räume mit Medientechnik und Steuerung, aber ohne fest installierte Meetingplattform.
Ein Microsoft Teams Room hat dagegen einen fest installierten Rechner mit Teams, eine Tischkonsole und zertifizierte Kamera und Audiotechnik. Das Meeting startet mit einem Tippen, ohne Laptop.
Vergleich
Die wichtigsten
Unterschiede
Bedienung
Klassisch: abhängig vom Laptop, Treiber und Kabeln. Jede Person startet anders.
Teams Rooms: ein Tippen auf die Konsole, in jedem Raum gleich.
Verwaltung
Klassisch: kaum zentrale Übersicht, Fehler werden vor Ort gemeldet.
Teams Rooms: Zustand, Updates und Störungen zentral im Teams Admin Center oder Pro Management Portal.
Sicherheit
Klassisch: private oder fremde Laptops im Firmennetz, unterschiedliche Stände.
Teams Rooms: verwaltete Geräte mit Intune, Richtlinien und Ressourcenkonto.
Buchung
Klassisch: Raum wird gebucht, Technik ist davon getrennt.
Teams Rooms: Termin aus Outlook erscheint direkt auf der Konsole.
Entscheidung
Wann welche
Lösung passt
Teams Rooms lohnen sich besonders, wenn regelmäßig hybride Meetings stattfinden, viele Personen dieselben Räume nutzen und Räume an mehreren Standorten gleich funktionieren sollen. Auch Monitoring ab dem ersten Raum ist ein starkes Argument, denn Störungen fallen auf, bevor jemand sie meldet.
Klassische Lösungen können sinnvoll sein, wenn ein Raum fast nur für Präsentationen vor Ort genutzt wird oder sehr unterschiedliche Plattformen gebraucht werden. Viele Teams Rooms können inzwischen auch Zoom oder Webex Meetings beitreten. Das sollte vorab für die geplanten Geräte geprüft werden.
Mehr als gelegentliche hybride Meetings
Viele wechselnde Nutzer pro Raum
Mehrere Standorte mit gleichem Anspruch
Wunsch nach zentralem Monitoring
Vorgaben zu Sicherheit und Geräteverwaltung
Umstieg
So gelingt
der Umstieg
Vorhandene Bildschirme lassen sich oft weiter nutzen. Kamera, Audio und Rechner sollten für Teams Rooms zertifiziert sein. Der Umstieg beginnt sinnvollerweise mit einem Pilotraum je Raumtyp, in dem die Bedienung mit echten Meetings getestet wird. Danach folgt der Standard für alle Räume.
Weiterführend
Passende Leistungen
von D3MO
Microsoft Teams Rooms Beratung
Planung, Einführung und Betrieb für Android und Windows.
Teams Rooms Beratung ansehenHäufige Fragen
Häufige
Fragen
Können Teams Rooms auch an Zoom oder Webex Meetings teilnehmen?
Viele Teams Rooms können Zoom und Webex Meetings direkt beitreten. Ob und wie, hängt von Gerät und Einstellungen ab und sollte vor dem Rollout geprüft werden.
Kann ich meinen Laptop in einem Teams Room trotzdem anschließen?
Ja. In den meisten Teams Rooms können Inhalte vom Laptop per Kabel oder drahtlos geteilt werden.
Lohnt sich Teams Rooms schon für einen einzelnen Raum?
Ja, wenn der Raum regelmäßig für hybride Meetings genutzt wird. Bedienung und Monitoring bringen schon ab dem ersten Raum Vorteile.
Berät D3MO herstellerneutral?
Ja. D3MO verkauft keine Hardware und berät deshalb unabhängig vom Hersteller.
Steht Ihr Konferenzraum
vor der Erneuerung?
Im kostenlosen Gespräch klären wir, ob Teams Rooms für Ihre Räume passt und wie der Einstieg aussieht.
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